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Das EU-Projekt “Domestic Violence Met by Educated Women”

Das ZKE-Team hat drei Jahre lang in einem Europäischen Projekt über häusliche Gewalt gegen Akademikerinnen mitgearbeitet. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse kann unter diesem Link abgerufen werden: summaryhelsinki4

Nikolaus 2012

Herzlichen Glueckwunsch vom ZKE

Im Namen des Teams gratuliert

Peter Krope

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Das ZKE gratuliert

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Herzliche Glueckwuensche im Namen des Teams
Peter Krope

Workshop Juni 2012 Einladung

Preisgekroentes ZKE-Team

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Diesen Preis hat das ZKE-Team im Jahr 2010 gewonnen.
P.K.

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Nikolaus-Workshop 2010

Buchkritik: Begruendung von Moral. Diskursethik versus Konstruktivismus. Eine Streitschrift.

Vor nunmehr gut 30 Jahren erschien die ebenso streitbare wie in den Folgejahren für die soziologische Diskussion Maßstäbe setzende Textsammlung zum “Positivismusstreit in der deutschen Soziologie” mit den bekannten Protagonisten Karl R. Popper, Ralf Dahrendorf und Hans Albert einerseits sowie Theodor W. Adorno und dem jungen Jürgen Habermas andererseits. Die damalige Diskussion krankte jedoch daran, dass beide Seiten sich von der jeweils anderen missverstanden und von deren Kritikpunkten nicht getroffen fühlten. Ganz anders hingegen die kürzlich erschienene philosophische Streitschrift zur “Begründung von Moral”, die Holger Burckhart und Kersten Reich (Anmerkung NW: Kersten Reich scheint seinen Ursprung auch im methodischen Konstruktivismus der Erlanger Schule zu haben) vorlegten, der Erste Privatdozent für Philosophie an der Universität in Köln, der Zweite ebendort Professor für Allgemeine Pädagogik. Zwar vertreten auch sie heftig miteinander konkurrierende Schulen – Burckhart die Diskursethik und Reich den Konstruktivismus -, doch gelingt es ihnen nicht nur, die differierenden Positionen darzustellen, sondern auch die Argumente und Kritiken des jeweils anderen nicht nur an-, sondern auch aufzugreifen. Oft vermögen es die Kontrahenten besser, die Schwächen der jeweils anderen Position aufzuzeigen als die Stärken der eigenen herauszuarbeiten.

Besonders wohltuend ist nicht zuletzt der Verzicht auf Polemik – auch dies im Gegensatz zum seinerzeitigen Positivismusstreit. Dabei ist das Buch alles andere als flüssig zu lesen und gelegentlich drängt sich der Eindruck auf, die Texte dienten eher der (Selbst-)Verständigung der beiden Autoren untereinander als der Kommunikation mit Lesenden.

Anders als der Titel erwarten lässt, behandeln die Autoren nicht so sehr die Begründung von Moral, als vielmehr ihre erkenntnistheoretischen Möglichkeitsbedingungen. Insofern bewegt sich das Buch über weite Strecken auf einer Metaebene.

Dabei könnte der Dissens im Grundsätzlichen kaum stärker ausfallen. Reich zeiht die Diskursethik, metaphysische Letztbegründungsversuche zu unternehmen, und kritisiert sie als dogmatisch; Burkhart wiederum moniert, der Konstruktivismus könne “aufgrund seines Denkens gar nicht mehr Moral gehaltvoll begründen, sondern immer nur relativieren”.

“In den Anwendungsfragen”, darüber herrscht Konsens, “unterscheiden wir uns deutlich weniger als in den Begründungsfragen.” Eine der “offensichtliche[n] Gemeinsamkeit[en]” bestehe in der Überzeugung, dass “mitverantwortliche Zivilcourage für die Gestaltung einer durch zukünftige Technologie geprägte Gefahrenzivilisation” notwendig sei.

Beschlossen wird der Band von einem Streitgespräch, das die beiden Autoren mit Jürgen Sikora führten.

Rezension: http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=4301&ausgabe=20…

Über: Holger Burckhart / Kersten Reich: Begründung von Moral. Diskursethik versus Konstruktivismus. Eine Streitschrift.
Verlag Königshausen & Neumann, Würzburg 2000.
208 Seiten, 29,70 EUR.
ISBN-10: 3826017765

ZKEintern

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Der Konstruktivismus als Grundlage der Paedagogik

Liebe Mitglieder,
seitdem ich das Buch habe, blicke ich hoffnungsvoll in die Zukunft.
Emotionstheorien sind hier sehr schön zusammengefasst und in dem Kontext des radikalen Konstruktivismus gesetzt.
Wunderbar.
Herr Wolze, leider kann ich das Buch nicht mehr aus der Hand geben:)

 

Gruß
Kerstin Taubenheim